Sollten Eltern monogam leben, Miriam Mottl?

Monogamie bei Eltern
KEINE LUST ZU LESEN? BEITRAG ANHÖREN:

Hey liebe Business Mama, willkommen im MAMA BUSINESS® Podcastinterview. Heute ist mal wieder Zeit für einen kleinen Selfcare -Break. In meinen Augen geht es beim Thema Selfcare nicht nur um Yoga & Meditation, sondern um alle Wohlfühlbereiche unseres Mama-Lebens. Da darf auch das Thema Sex nicht fehlen.
Nun hat dieses Thema bei vielen Eltern an Wichtigkeit verloren. Vielleicht liegt die Lösung aber nicht in der Unlust, sondern im Wunsch, einen neuen Kick zu erleben? Sexualtherapeutin Miriam hat hierzu einige Tipps auf Lager.

Viel Spaß beim zuhören oder lesen.

Nadine: Hallo liebe Miriam!

Miriam: Hey, vielen danke nochmal für die 2 Einladung!

Unlust bei Mamas

[00:00:40]

Nadine: Wir sind heute quasi bei Teil 2 unser 1. Podcast Folge zum Thema Unlust.
MAMA BUSINESS® steht wie du ja weißt,  für beide Seiten: Business & Selfcare.
Und in meinen Augen ist Selfcare eben nicht nur Yoga, sondern alles, was der Mama guttut. Also auch das Thema Sex.

Aber stell`dich doch bitte noch einmal ganz kurz vor, Miriam.

[00:01:18]

Miriam: Ich bin Frauenärztin und Sexual-Medizinerin, arbeite in einer großen Universitätsklinik und habe auch meine eigene Praxis und berate Paare in allen Lebenslagen. Also vom Kinderwunsch Bereich bis zur Zweisamkeit.

Elternsex? Bäh?!

[00:01:41]

Nadine: Ich finde ja tatsächlich spannend, dass es dieses Thema langsam aber sicher in die Öffentlichkeit schafft und auch immer mehr coole Leute (wie ich zumindest finde) darüber Schreiben. Sie hat Bock*, von Katja Lewina ist zum Beispiel so eines. Ein tolles Buch. Dort geht es um eine Mama, die drei Kinder hat. Katja lebt eine offene Beziehung mit ihrem Mann. Auf jeden Fall weiß die Älteste Bescheid – ob man das gut findet oder nicht, muss jeder für sich selber wissen- aber sie und dieses Konstrukt ihrer Beziehung finde ich unglaublich spannend. Und lesenswert. Ich finde toll, dass sie den Mund aufmacht und einfach offen anspricht, was ihre Bedürfnisse sind. Auch gegenüber ihrem Mann.
Und ihr Erfolg zeigt mir, dass sie damit wirklich einen Nerv getroffen hat.
Und trotzdem wird das Thema meist totgeschiwegen. Und damit meine ich überhaupt nicht, dass es jede öffentlich machen soll – aber auch innerhalb der Beziehung sollten solche Wünsche doch im besten Falls zu tage kommen. Denn wo es endet, wenn nicht darüber gesprochen wird, wissen wir wohl alle.

Wann suchen Paare therapeutische Beratung?

[00:03:18]

Miriam: Paare, die  zu mir kommen, haben meist schon versucht, Lösungen in ihrer eigenen Welt zu finden, sich oft aber einfach auseinandergelebt. Es gibt keine wirkliche Kommunikation mehr.

Die Frauen haben schon Lust. Sie haben halt nur gerade keine Lust mehr auf ihren Partner oder auf sich selber, weil dafür kein Platz mehr ist.

Also was ich schon erlebt habe. Wie bösartig wir Frauen zu uns selber sind, dass wir uns die Lust einfach verbieten. Also wir gönnen sie uns nicht und Lust ist ja etwas, das entsteht, wenn Raum da ist.

Wenn wir den Kindern eine Beschäftigung vorsetzen, geht deren Fantasie verloren, ihre eigenen Spiele und Beschäftigungen zu suchen und schlussendlich auch zu finden. So ist das in der Sexualität auch. Wenn mich viel in meinem Kopf beschäftigt, dann habe ich überhaupt gar keinen Freiraum, indem Lust entstehen könnte. Wollen wir zum Yoga, ist dies meist erstmal total hetzig, hinterher war es aber sehr gut und wir sind erleichtert! Und so ist es beim Sex auch.

Und deswegen sage ich immer „Der Hunger kommt beim Essen, macht es einfach!“. Und dabei können auch kleine Dinge, den Funke der Lust entstehen lassen.

10-Minuten-Selfcare

[00:05:32]

Miriam: Ich sage immer, gönnt euch doch einfach mal 30 Sekunden um in den Spiegel zu sehen und fragt euch laut: „Was finde ich dann eigentlich noch schön an mir?“
Nachdem ich vielleicht drei Kinder auf die Welt gefangen habe. Fangt einfach mal wieder an euch zu sehen, sich selbst zu sehen. Wie soll dein Partner dich sehen, wenn du dich selbst nicht siehst? Also wann nehmen wir uns Zeit, uns wahrzunehmen?
Ich habe einen Buch, Come as you are von Emily Nagoski, welches ich immer gerne zitiere:  Sie schreibt, dass sie auch glaubt, dass dieses Selbstfürsorge, die wir Frauen haben – eincremen, schminken, zum Friseur gehen, Kosmetik usw., dass das für uns meditative Momente sind, in denen wir uns lieben. Und deswegen brauchen wir gar nicht irgendwie eine Nacht im Hotel, sondern hey, wann warst du das letzte Mal beim Friseur?!

Sie will nicht, was er will

[00:06:53]

Miriam: Das ist ganz unterschiedlich, wie es die Paare sehen. Der eine hat andere Vorlieben als der/die andere.
War das erst ein Thema, welches gegen Ende der Beziehung aufgetauchte ist? Als auf einmal neue Stressfaktoren dazugekommen sind (z.B. Kinder)? Oder ist das ein Thema, dass  von Anfang an präsent war?
Führt der Partner eine heimliche zweite Beziehung, weil er dies seiner Partnerin nicht zumuten wollte (oder auch anders herum)?.
Oder auch der Faktor Langeweile spielt eine große Rolle.

Die Lösung könnte sein, einfach mal etwas Neues auszuprobieren!

Eine super Idee sind die Sextoy Adventskalender, in dem sich 24 Ideen befinden, was ein Paar füreinander tun kann.
Und der Erfolg solcher kalender zeigt wiedrum – der Bedarf ist da! Die Paare möchten sich gern begegnen.
Aber wir haben schon fast wieder „verlernt“ miteinander zu kommunizieren. Und das Problem ist, wir haben nicht nur verlernt miteinander zu kommunizieren, sondern auch mit uns selbst! Wir sind unzufrieden und wissen nicht, warum!

Was ihr nun tun könnt:

Stellt euch selbst die Frage: Worauf habe ich Lust? Habe ich überhaupt noch Lust auf meinem Mann? Hatte ich überhaupt je Lust auf ihn? Deswegen bitte liebe Frauen, hinterfragt das einmal und dann schaut, was hat sich denn verändert?

Ihr habt euch nämlich verändert, euer Partner hat sich auch verändert.

Und jetzt kommt ein ganz schräger Vorschlag meinerseits (Ironie an): Datet mal wieder euren Partner – also die neue Person!
Ja, weil nach 10 Jahren Ehe und drei Kindern, seid ihr nicht mwhe wie füher. Ihr seid andere Menschen und man muss nicht dasselbe Knistern spüren wie damals, aber man kann sich wieder ineinander verlieben.
Und das kostet ein bisschen Arbeit. Aber ganz ehrlich: Bügeln, Wäschewaschen, Website machen, Business-Plan erstellen –  das alles ist auch Arbeit und dafür nehmen wir uns die Zeit.

Sex ist Übungssache

[00:10:12]

Miriam: Schaut und probiert es öfter als einmal aus. Es funktioniert meist nicht beim ersten Mal und das Probieren und üben lässt einen viel über sich und deinen Körper lernen. Und bei der Sexualität ist es so- und ich glaube, das ist der Punkt, den ich Mamas mitgeben kann – Alles ist Übungssache!

Sexualität beginnt im Gehirn und wir können unser Gehirn trainieren. Wir können unseren Körper trainieren. Und auch, dass Lust entsteht, wird trainiert.

Und diese Lust darf aktiviert werden. Und zu einer Lust in der Partnerschaft gehören eben zwei Muskeln dazu. Und wir müssen eben getrennt stimuliert werden oder der eine kann den anderen mitreißen.

Und für viele Partnerschaften ist es die Monogamie, für andere passt die Polyamorie und wiederum für andere passt eine offene Beziehung. Das sind alles ganz unterschiedliche Beziehungsformen, aber das darf jedes Paar für sich entscheiden. Und es gibt hier einfach kein Richtig oder Falsch!
Deswegen mein Tipp: Stell dir die Frage, wann du das letzte Mal Lust gespürt hast? Was war die Situation dahinter? Wie kann ich diese Situation wieder hervorrufen? Was war der Moment, indem du Lust empfunden hast?
Ob es der Lieblingsfilm, ein Roman, der Mann oder die Frau im Lieblings Kleidungsstück ist. Es gibt viele solcher Momente.

Allein diese Übung führt schon dazu, dass man sich mit dem Thema aktiv auseinandersetzt und dass der Muskel der Lust quasi wieder reift.
Und es ist zu viel, wenn man erwartet, dass die Lust auf einmal wieder total präsent sein wird. Es braucht Zeit sich wieder an die Sexualität zu gewöhnen, aber das ist okay! Deswegen step by step!

Nadine: Es geht ja auch nicht darum, in irgendeiner Weise eine Anleitung zum Fremdgehen zu geben. Es steht und fällt alles mit der Kommunikation. Es wird Paare geben, für die funktioniert auch eine ein gemeinsames Leben und nebenher andere Partnerschaften. Heute wird schon mehr in der Beziehung darüber gesprochen, aber immer noch zu wenig, denke ich!

Miriam: Ich glaube, das ist auch eine andere Generation. Wir haben ja jetzt hier im Podcast Frauen, die ihr Leben wieder in die Hand nehmen.
Die neue Generation Frauen, die wir hier haben, die emanzipatorisch sind, die sich Lust in ihrer Beziehung wünschen, die wollen, dass die Männer auch sich mal um die Kinder kümmern, die auch Karriere machen….die haben ein ganz anderes Bedürfnis und die haben auch die Macht, daran etwas zu ändern.

Noch ein Tipp:
Wenn der andere zu mir sagt: hey, ich habe das Gefühl, es würde uns beiden guttun, wenn wir mal öfter Zeit miteinander verbringen. Wie wollen wir das umsetzen?
Der erste Schritt ist es, dieses Bedürfnis, das etwas fehlt, überhaupt zu spüren. Und das ist, glaube ich, eine der größten Herausforderungen von Frauen. Denn wir stellen die Sexualität gerne mal aufs Abstellgleis.

ABER: Du kannst so viel Energie da rausholen. So viel Input und Kreativität entsteht in der Sexualität. Man kann sich einfach nicht genügend gönnen. Und es muss eine andere Priorität haben!

Nadine: Deswegen würde ich es auch gerne so ein bisschen auf diese Yoga-Ebene heben. Es ist in meinen Augen nämlich dieselbe Ebene – Selfcare eben.
Es ist eine Aktivität, die ich mir aktiv aussuche, damit es mir besser geht.
Da möchten wir euch einfach ein bisschen Mut zusprechen. Das Thema muss nicht öffentlich werden, aber innerhalb der Beziehung offen drüber zu reden, was beide gerne wollen, wäre das Ziel.
Vielleicht auch mal was Neues testen. Zurückrudern kann man immer noch. Aber wenn man es wenigstens offen angesprochen hat, dann empfinde ich es persönlich als gleichberechtigt. Und damit auch als passend in unsere modernes, gleichberechtigtes Lebensmodell, das viele von uns einfach auch leben.

Neues probieren – aber wo?

[00:19:01]

Miriam: Also es gibt diverse Plattformen, auf denen zum Thema diskutiert wird. Zum Beispiel der Joy Club ist so eine Plattform, auf der sich alles findet: Singles, Paare bis hin zur BDSM Szene.
Und da sind auch sehr viele Veranstaltungen genannt. Aber was ich ganz toll finde: Die haben ein hervorragendes Magazin, das du auch lesen kannst, wenn du nicht angemeldet bist und wo genau solche Fragen beantwortet werden.

Es gibt aber auch Amorelie, oder auch Instagram, zudem ganz viele Bücher, die einem da weiter helfen können.
Aber auch Filme, welche in diesen Bereich gehen sich zusammen anzuschauen. So ein Klassiker ist Secretary oder auch Fifty Shades of Grey. Und dann gibt es ganz tolle Serien, wie Sex Education oder Grace and Frankie. Das sind so zwei ältere Damen. Und ihre Männer sind schon länger Geschäftspartner und zudem heimlich ein Paar und dies eröffnen sie ihren Frauen. Sehr unterhaltsam. Die eine ist knallharte Business Frau und die andere so eine Hippie Künstlerin. Und die durchleben alles: Vom selbst gemachten Gleitgel, bis hin zum Vibrator für Arthrose-Hände.

Ich finde, es ist in Ordnung, dass man darüber redet. Man darf auch thematisieren, dass der Mann auch nicht immer einen Steifen hat. Es ist physiologisch einfach normal, dass jeder 3.Mann hier mal Probloeme hat. Und dadurch sind sie jetzt nicht irgendwie weniger Mann. Aber wenn eine Frau nicht kommen kann, dann ist sie weniger Frau.
Dieser Druck unbedingt durch die Penetration kommen zu müssen.

Eine Frau hat keinen vaginalen Orgasmus und damit ist die Penetration für uns natürlich auch total irrelevant.

Die macht man, weil es vielleicht Spaß macht und weil sie vielleicht durch bestimmte Techniken auch zum Orgasmus führt, aber eben nicht per se. Und da helfen z.B. Toys. Aber auch hier bitte nicht die ganze Zeit den Vibrator im Spiel halten. Auch hier ist die Abwechslung das, was interessant ist.
Probiert euch aus, nehmt es als Spaß. Man kann es auch kurz und knapp so aussprechen:

Der Sandkasten der Erwachsenen ist das Bett!

Aber unsere Sexualität, das ist unser Spielplatz. Ja, da darfst du alles. Und tu es mal wieder.

Miriams Podcast: Eros und Psyche

[00:24:49]

Nadine: Dort werden verschiedene Themen angesprochen, z.B. das Thema Tantra. Auch eine spannnde Art der Sexualität. Eher ein erleben und nicht unbedingt eine Art sie auszuleben. Du bekommst eher etwas und es ist nicht so ein „hartes Thema“ wie Fremdgehen mit einem anderen Menschen. Vielleicht also auch für die ein oder andere von euch eine Idee…

Miriam: Wir haben im Podcast mehrere Folgen dazu. Ich hab jetzt auch schon Webinare zur sexuellen Unlust gegeben. Und dabei erkläre ich auch noch einmal, was zum Beispiel die Gründe hierfür sein können. Außer dass man Mutter ist und Kinder hat.
Es gibt noch tausend andere Gründe, warum vielleicht keine Lust aufkommt. Und ich glaube, dass es da einfach schön sein kann, auch einmal über den Tellerrand zu schauen.

  • Wir sprechen im Podcast z.B. über
    Polyamorie. Ein Paar, bei dem eine Frau mit zwei Männern ein Kind großzieht. Sie berichten, was hierbei die größten Herausforderungen sind.
  • Wir haben Leute aus der BDSM Szene, die uns ihre Sicht erzählen.
  • Wir hatten eine Domina,
  • ein Callboy und und und.

Ich glaube,  je mehr man unsere Folgen anhört, umso größer wird das Spektrum der Normalität. Z.B. als der Callboy erzählt hat, dass die Frauen sich bei ihm einfach „gesehen fühlen“ und dass sie dadurch natürlich eine bessere Art von Sexualität haben.
Viele wichtige Thema rund um die Sexualität sprechen wir in unserem Podcast an. Auf welche Art und Weise man kommunizieren kann und wie die Medien unser Bild einfach verfälscht haben.
Du darfst einfach deine eigene Normalität schaffen.

Nadine: Das Ziel von uns beiden ist es sicherlich, einfach offener zu sein. Offener sein heißt wirklich das Thema anzusprechen, zuhause mal was zu probieren, mal zu überlegen, was spannend sein könnte.
Kommuniziert offen miteinander und dann schaut einfach, was draus wird. Oder auch nicht.
Das ist einfach eine super Chance und die haben wir heute.
Mehr Mut Mamas!

Entspannter durch den Alltag? Was 15 Minuten bewirken können!

[00:28:12]

Im Hintergrund beginnt Miriams Vollautomat sich selbst zu reinigen. Sie stellt den ton aus und ich bin verwirrt…Danach spannt sie den perfekten Bogen zum Thema?

Miriam: Kaffee ist etwas, das für mich z.B. etwas Lustvolles bedeutet. Ich gönne mir jeden Tag meinen Milchkaffee und setez mich dann auf meinem Balkon. Auch im Winter. Und nehme mir einfach diese 10-15 Minuten Zeit, um diesen Kaffee zu trinken.
Und diese 15 Minuten, die machen mich dann immer total entspannt. Und danach sagt mein Partner immer zu mir: Kannst du nicht öfter mal auf den Balkon gehen?
Danach komme ich nämlich immer super zufrieden zurück. Denn in diesen Minuten. stört mich niemand! Das ist meine Rückzugsmöglichkeit tagtäglich, die ist gut und wichtig!
Das hat auch etwas mit Selbstliebe zu tun. Einfach mal was zu gönnen und zu sagen „naja, ich gebe 1000 Euro für ein Handy aus, dann kann ich mir vielleicht auch mal für 100 Euro eine Massage gönnen. Oder Unterwäsche oder auch ein neues Kleid, worin du dich einfach mal wieder sexy fühlst.

Und hör auf, die Kleider aufzubewahren, die du vor acht Jahren getragen hast. Die wirst du nie wieder tragen. Werft diesen Ballast weg und schafft Raum für Neues.

Nadine: Ja, sehr schönes Schlusswort. Ich sage dazu nichts mehr. Ich danke dir, Miriam. Wir werden uns bestimmt ganz bald wieder hören und sehen.

Miriam: Danke für die Einladung.

Kennst du eigentlich die MAMA BUSINESS® Freebies? Das sind unsere Downloads und Workbooks, die für dich als Newsletter Abonnenten stets kostenlos sind. Schau`doch mal vorbei!

Shownotes:
Miriams Podcast EROS & PSYCHE

Miriams BLOG und Praxiswebsite

Serien, Podcast, Bücher und Plattformen zum Thema Elternsex:

Bücher*:
Sie hat Bock

Come as you are

Podcast
Paardiologie von Charlotte Roche

Serien:
Sex Education (Die Jugend entdeckt Sex)

Grace & Frankie (lustiger Senioren-Sex):

Secretary

Websites & Events:
JOYClub

KitKat Club Partys

Miriams Qualifikationen

Seit 2020 Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe – Tätigkeitsfeld in der Reproduktionsmedizin und Sexualmedizin an dem Kepler Universitätsklinikum Linz, Österreich

2019 – 2020 Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe – Tätigkeitsfeld in der Reproduktionsmedizin und Sexualmedizin an Kinderwunschklinik VivaNeo – Talheim bei Wels

2019 ÖAK Diplom Sexualmedizin – Österreichische Akademie für Sexualmedizin

2017 – 2019 Weiterbildung zur Paar- und Sexualtherapeutin an der Berlin School of Sexual Health (BSSH) / Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin der Charité

2014 – 2020  in Weiterbildung zur ärztlichen Psychotherapeutin an der Wiesbadener Akademie für Psychotherapie (WIAP)

2013 – 2019  Ärztin in der Gynäkologie und Geburtshilfe (Germersheim, Heilbronn, Frankfurt am Main)

Zusätzliche Qualifikationen

2017 Basisausbildung Sexualmedizin – Berufsverband der Frauenärzte (BVF)

2017 Vaginismus – Berufsverband der Frauenärzte (BVF)

2017 Hilfsmittel in der Sexualberatung – Berufsverband der Frauenärzte (BVF)

2016 Grundlagen der Sexualtherapie und Aufstellungsarbeit – Lindauer Psychotherapiewochen (LP)

2015 Gynäkologische Psychosomatik (Psychische Erkrankungen in der Schwangerschaft und Postpartalzeit – Deutsche Psychologen Akademie (DPA)

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