Deine perfekte Startseite

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Du hast schon grob die Inhalte für deine Website im Kopf, aber fragst dich, was eigentlich dann noch auf die Startseite soll? 

Gute Frage!  

Die Antwort lautet: Alle Infos, die deine Besucher innerhalb kürzester Zeit von dir (als Mensch) sowie von deinem Angebot (als Lösung ihrer eigenen Probleme) überzeugt. 
Und das ohne viel Blabla.

Planung ist wichtig

Du solltest deine Website generell schon einmal konzeptionell durchdacht haben und folgendes vorliegen haben:

  • min 1 Foto von dir
  • deine Kontaktdaten
  • dein Branding (Farben, Schriften, Stil)
  • evtl. ein Logo / Schriftzug 
  • klar definierte Angebote
  • deine Preise (selbst wenn du diese noch nicht öffentlich machen möchtest. wird die Frage spätestens beim Kennenlern-Gespräch fallen. Und da solltest du bitte nicht ins stottern kommen.)

Bevor diese Punkte nicht in deiner Schublade liegen, kannst du mit der Umsetzung noch nicht beginnen. 

Falls du noch nicht so weit bist, erfährst du hier, wie du strukturiert vorgehen kannst, Im Blogartikel findest du zudem einer Vorlage, die bereits von mir ausgefüllt ist und die du nutzen kannst, um alle deine Website-Inhalte an einem Ort zu sammeln

Aufbau und Planung Website

Ziel deiner Startseite

Die Startseite ist i.d.R. die am häufigsten besuchte Seite deiner gesamten Website. Sie muss also: 

  • neugierig machen
  • von dir als Mensch überzeugen (sofern du als Solopreneur unterwegs bist. Ansonsten von deinem Unternehmen)
  • von deiner Leistung überzeugen
  • einen einfachen Weg aufzeigen, wie ich als Besucher mein akutes Problem lösen kann
  • mit gutem Design und einer klaren Struktur überzeugen

Wieder was gelernt…

Eine Homepage ist nichts anderes als die Startseite deiner Website. Alle anderen Unterseiten haben nichts mit der Seite HOME zu tun. Im allgemeinen Sprachgebrauch sagen wir im deutschsprachigen Raum jedoch fälschlicherweise immer wieder zur gesamten Website Homepage. 

Nun weißt du es aber besser und nutzt den Begriff Homepage nur noch für deine Startseite 😉

Der Startseiten-Aufbau

Nun hast du also bereits alle Texte und Fotos für deine Startseite in der Schublade und wir kommen zu Schritt Nr. 2. 

Um den Überblick nicht zu verlieren, bauen wir deine Startseite in Sektionen auf. Sektionen sind einfach nur einzelne Themenbereiche, die wir dort abbilden. 
Das kann manchmal nur ein Foto sein, manchmal kleine Boxen oder auch nur ein Hintergrund mit Text darauf. 

Damit einfacher zu verstehen ist, was ich meine, siehst du hier einen möglichen Aufbau in einzelnen Sektionen.

die perfekte startseite muster

Dein Headerbanner

Starten wir ganz oben auf deiner Startseite. 

Es gibt keine 2. Chance für einen 1. Eindruck

Genau dieser Satz beschreibt den obersten Bereich deiner Startseite am besten. 

Je nachdem. was du anbietest und ob du als Personenmarke auftrittst, bietet sich dort ein Bild von dir an. 
Das kann -wie hier im Beispiel- über die gesamte Bildbreite „gezogen“ sein oder zusätzlichen Text beinhalten. 

 

NO GOs:

Überfordere deine Besucher an dieser Stelle nicht.

Sei klar.

Wenig Text.

Ein Thema.

Kein Sammelsurium aus deinen vielen Angeboten.

Einfach nur du + deine Mission

headerbanner startseite

Sektion 1 – Was erwartet mich hier?

Falls dein Headerbanner wirklich nur aus einem Bild von dir besteht, ist in Sektion 1 der perfekte Platz für etwas mehr Infos über dich und dein Angebot. Sehe dein Angebot immer als Problemlöser deiner Kunden. 

Ein Leitsatz um kurz und kapp zu beschreiben, was hier stehen könnte wäre z.B. 

 

Ich helfe (hier steht deine Zielgruppe), sich ein (hier steht, was deine Zielgruppe erreichen will) aufzubauen, das ihnen ermöglicht, (hier stehen die Ziele deiner Zielgruppe)

 

Wenn das etwas zu kompliziert klingt, hier zwei Beispiele: 

  1. Ich helfe Mamas dabei, sich ihr eigenes Onlinebusiness aufzubauen, das ihnen mehr Vereinbarkeit zwischen Arbeit & Familie ermöglicht
  2. Hi, ich bin Nadine. Ich helfe Mamas in die Selbstständigkeit, um ihnen mehr Freiheit im Alltag zu ermöglichen

Sektion 2 – Sei Problemlöser

Spreche hier ganz deutlich die Probleme deiner Kunden an. Sie müssen an dieser Stelle kopfnickend vor dem PC/Tablet/Handy sitzen und denken „oh ja genau – das kenne ich“. 

Übersetzt bedeutet das so viel, wie „den Finger in die Wunde halten“. Du eierst nicht herum sondern sprichst konkret die typischen Probleme und Sorgen deiner Kunden an. 

Sektion 3 – Beweise, was du kannst

Wenn du noch nicht lange im Onlinebusiness bist und noch wenige Angebote und Webseiteninhalte bieten kannst, springe direkt zu Sektion 4. 

Kommuniziere hier sehr klar und übersichtlich, womit du deinen Kunden helfen wirst. 
Das können Freebies sein, damit sie erst einmal lernen, was du eigentlich „kannst“.
Das kann dein BLOG oder Podcast sein, aber natürlich auch deine Produkte wie z.B. Onlinekurse, Coachings usw. 

Sektion 4 – Warum ich bei dir kaufen muss

Dieser Bereich wird meist nicht gleich zum Start deiner Website schon Teil deiner Seite sein. Außer natürlich, du arbeitest bereits seit einiger Zeit schon offline an diesem Thema und hast bereits einige zufriedene Kunden vorzuweisen. 

Bitte sie um Feedback! 
Ja, danach zu fragen ist vielleicht bei den ersten Malen ein wenig unangenehm, aber diese Sektion wird entscheidend zu deinem Umsatz beitragen. Nimm sie also sehr ernst und versuche so schnell wie möglich Feedbacks zu sammeln. Am besten natürlich mit Foto. 

Sektion 5 – Kontakt aufnehmen

Hast du in den Sektionen zuvor überzeugen können, ist es natürlich sehr wichtig, an dieser Stelle die einfache Kontaktaufnahme zu ermöglichen. 

Email, Telefon, Kontaktformular, WhatsApp. Egal was, Hauptsache, es ist mit einem Klick möglich. 

Natürlich kannst du an dieser Stelle auch direkt einen Kalender einbinden, um Termine mit wenigen Klicks zu buchen… Aber wie das funktioniert, erkläre ich dir ein ander Mal. 

Woher kommt der Content?

Du fragst dich nun, woher denn all die Inhalte wie Überschriften, Texte und Bilder am Ende kommen? 
Hier hast du zwei Möglichkeiten.:

  1. Du selbst stellst alles bereit
  2. oder du beauftragst eine Agentur, eine Grafikerin oder jemanden wie mich mit dieser Aufgabe. 

Wenn du die Vorarbeit erledigt hast und dir generell klar ist, welche Inhalte auf deine Startseite sollen, dann wird die Ausführung nicht mehr allzu viel Zeit in Anspruch nehmen. 

Deine Checkliste – was brauchst du alles?

In den folgenden 5 Tabs siehst du, welche „Dinge“ du für deine Startseite brauchst. 

Super wichtig ist jedoch vorab, dass du vorab folgende Fragen beantwortet hast: 

  1. Wer sind deine Wunschkunden (= Zielgruppe)
  2. Was ist dein Angebot/was bietest du deinen Kunden für Lösungen
  3. wie möchtest du wirken/wahrgenommen werden
  4. wie sieht dein Look/Branding aus? Was sind deine Farben, Schriften, Logo, deine Kundenansprache (du/Sie)

Erst danach geht´s an die Inhalte. Also an das Thema Content!

1. Fotos & Bilder
2. Überschriften (=Headlines)
3. Texte
4. Buttons ( =CTAs)
5. (Gestaltungs)Elemente

Prio 1 hat dein Foto. Wenn du noch keines hast, das du selbst gut findest und mit dem du dich wohlfühlst, solltest du ein kleines Shooting planen!

Erstelle knackige Überschriften, die auf den Punkt kommen. Kurz und klar ist das Ziel

Die Texte deiner Startseite sollten nicht zu ausführlich sein. Sie fassen lediglich zusammen, was die LeserInnen danach über deine CTAs (=call to actions – also buttons) noch erfahren werden. 
Wer also möchte, kann tiefer einsteigen.

Aber auf der Startseite fasst du dich kurz.

Buttons, auch call to actions genannt führen bei klick zu „mehr Informationen“. 

Sie sind damit die Eintrittstüre zu deinen weiteren Unterseiten. Erst dort lieferst du alle Details. Die Startseite selbst soll nur neugierig machen aber nicht alles verraten.

Buttons sollten farblich immer gut erkennbar sein. Also wähle hier auch gerne eine konträre Farbe zu deinem restlichen Branding.

Überlege dir also die Texte deiner Buttons. Sie sollten klare Aufforderungen enthalten wie z.B. „zum BLOG“, „Hier entlang“, „mehr Infos“…

Gestaltungselemente können z.B. kleine Symbole wie Icons sein. Diese orientieren sich optisch und farblich an deinem Branding. Also an dem Gesamtlook, den du vorab -zumindest einmal grob- festlegen solltest. 
Folgende Entscheidungen sind hierbei wichtig: 

  • Farben, Schriften und dein Logo

Das Branding bildet die Basis für eine „schöne“ Website. Überlege also gut, ob du genügend Skills hast, um dieses alleine aufzusetzen. 

Elemente können z.B. auch freigestellte Bilder, die im Hintergrund deiner Seite „hängen“ sein, wie z.B. kleine geometrische Formen wie Kreise oder Kleckse.

Freigestellt = Bilder ohne Hintergrund. 

Hier ist dein Starteiten-Freebie 🥳

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Als Unterstützung beim Aufbau deiner Startseite habe ich ein kostenloses Muster mit vielen Ideen für deine perfekte Startseite entworfen.


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Fazit

Natürlich musst du nicht meinem hier beschriebenen Schema F folgen. Nicht für alle macht es Sinn, sich an einem vorgegebenen Step-by-Step Aufbau zu orientieren. 

Wenn du wie ich in der Kreativbranche bist, hast du sicherlich viele tolle Einfälle um deine Kunden zu überzeugen und ganz individuelle Looks zu kreieren. 

Die meisten Business Mamas wünschen sich jedoch vorgefertigte Lösungen und haben wenig Zeit, um in Kreativprozesse einzutauchen. Deshalb ist es mein großes Ziel, dir mithilfe von Vorlagen den Weg zur eigenen Website innerhalb weniger Tage zu ermöglichen. Wir haben schließlich genügend andere Baustellen, an denen wir zeitgleich noch arbeiten, oder!?


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