Baukasten oder WordPress?

wordpress-oder-baukasten-website-selbst-erstellen

Wichtige Website-Begriffe kurz erklärt

Eigentlich wollte ich dir hier als kleine Einführung die wichtigen Website-Begriffe notieren – doch während des Schreibens fielen mir so viele weitere Definitionen ein, dass ich daraus eine kleine Begriffssammlung erstellt habe, die du nun hier finden kannst.

Damit konzentrieren wir uns jetzt auf das eigentliche Thema: Baukasten vs.WordPress – was passt besser zu dir?

Baukasten oder WordPress? Der Vergleich

Keine Sorge – ich bin unparteiisch. Ich nutze nämlich selbst beides. Einen Baukasten (von WIX) für meine Marketingagentur Q13 und WordPress für mein MAMA BUSINESS®.

Warum fragst du? Weil ich unterschiedliche Anforderungen habe. Für mein MAMA BUSINESS® brauche ich mehr Flexibilität. Wenn mir gerade mal wieder einfällt, dass ich dieses oder jenes gerne animiert hätte und eine Programmierung anfällt, geht das in WordPress eben immer. Aber auch die Baukästen haben in den letzten Jahren massiv aufgeholt. Nur ihr unflexibler Ruf hängt ihnen leider noch immer nach.

Doch mit diesen Vorurteilen möchte ich sehr gerne aufräumen und beides einmal neutral beleuchten.

Was brauche ich, bevor es losgehen kann…

Bevor du dich für Baukasten oder WordPress entscheidest, werde dir über deine Projekt-Anforderungen klar. Nur so kannst du die für dich passende Entscheidung treffen. 

Um dich schneller ans Ziel zu bringen, habe ich dir eine Checkliste erstellt, mit der du deine persönlichen Anforderungen ganz leicht herausfinden kannst. Sie zeigt dir, welche Entscheidungen du vorab schon treffen solltest. 
Im BLOG-Beitrag findest du alles noch etwas ausführlicher. 

1.Domain

Überlege dir, welche www-Adresse du nutzen möchtest. Diese beinhaltet im besten Fall deinen Firmennamen (und erklärt vielleicht sogar noch dein Angebot. z.B. www.firmenname-angebot.org)

  • Bei Baukästen wie WIX kannst du die Domain direkt mitbuchen (im 1. Jahr kostenlos, danach ca. 1€/Monat)
  • bei WordPress buchst du dir deine Domain am besten bei dem Hoster, beim dem du auch dein Website-Paket buchst

 

2. Hoster

Dort “liegt” deine Website. Entscheide dich am besten für einen, dessen  Server in der EU liegt (wir empfehlen All-Inkl*.)
Wenn du mit viel Traffic rechnest, frage vorab nach, mit wie vielen anderen Kunden du dir einen Server teilst.

 

3. Zielgruppe

Stelle dir bitte unbedingt folgende Fragen, bevor mit deiner Website startest: 

  • Für wen erstellst du deine Seite?
  • Was erwarten deine Kunden dort?
  • Welches Problem haben sie, das du lösen möchtest?
  • Welche Ansprache erwarten sie (du/Sie, formal, frech…)

 

4. Ziel

Welches Ziel verfolgst du mit der Website?

  • Image,
  • Verkäufe,
  • Buchungen
  • Kooperationen
  • …?

 

5. Navigation / Hauptmenü

Überlege dir, welche Hauptmenüpunkte du nutzen möchtest.

Z.B. 

  • Home ( =Startseite)
  • Angebote / Leistungen
  • Team / Über mich
  • BLOG / News
  • Kontakt

Versuche bitte nicht mehr als 5-7 Menüpunkte zu nutzen. Ob du die Startseite (Home) sichtbar machen möchtest, oder alternativ nur dein Logo dorthin verlinkst entscheidest du. Wenn deine Zielgruppe eher wenig Zeit vor dem PC verbringt, würde ich den Begriff HOME als Teil der Navigation mit angeben. Sonst nicht. 

 

6. Navigation / Ebene 2

Hier sind wir nun eine Ebene unter dem Hauptmenü. Bitte halte dich auch hier kurz und knackig und verzettle dich nicht. 

TIPP:
Die Aufgabe der Menüstruktur ist das absolute Herzstück. Nimm dir hierfür die notwendige Zeit.
Dein User soll sich schnell zurechtfinden und ans Ziel gelangen. Niemand möchte sich gerne durch zig Ebenen klicken und suchen müssen. Setze also unbedingt die “Kundenbrille” auf, wenn du deine Navigation planst!
Ich empfehle dir ab hier die Nutzung eines Kanban (Brainstorming) Boards. Ich nutze hierfür seit knapp zehn Jahren Trello*.
So kannst du deine Gedanken erst einmal „runterschreiben” und im Nachgang alle Ideen problemlos verschieben und schauen, ob die Punkte  noch immer einer Logik folgen. 

So könnte das Ganze dann aussehen: 

Klicke einfach hier, um deine GRATIS Trello-Board Vorlage sofort zu nutzen

trello-vorlage-website-planung-by-mama-business

7. Inhalte

Nun versuchst du, für jeden Navigationspunkt die passenden Inhalte zu definieren. Hiermit meine ich Bilder, Texte, Animationen, Icons usw. Diese sammelst du entweder zuerst einmal wie in einem Brainstorming ganz wild an einer Stelle (auf Papier, in einem Laufwerk, in Trello  in der Spalte “Inhalte” o.Ä.).
Oder du versuchst sie gleich dort einzuordnen, wo sie hingehören. Nämlich in die jeweilige Navigationsebene.
In Trello* kannst du dir hierfür jeweils eine eigene Karte anlegen. So heißen die kleinen Bereiche (hier in Weiß dargestellt).
Dort kannst du Bilder, Dateien und einfach alles direkt per drag and drop hineinziehen, was dir sehr viel Zeit bei der Umsetzung im Anschluss sparen wird. 
Auch wenn du dich entscheiden solltest, die Website nicht selbst zu erstellen, hast du mit einer sauberen Planung und Struktur am Ende bares geld gespart. 

 

8. Design

Diese Entscheidung ist meist sehr schwierig. Es gibt unglaublich viele Themes (=Designvorlagen), an denen du dich orientieren oder diese auch gerne 1:1 übernehmen kannst. Die meisten Kunden sind von der Auswahl einfach nur überfordert.
Deshalb rate ich dir, dass du alle Websites, die dich in deinem täglichen Leben begeistern, notierst (den Link in deinen Lesezeichen oder ebenfalls in einer Ideen-Spalte in Trello speicherst).
Diese müssen überhaupt nichts mit deiner Branche zu tun haben – aber solche Ideensammlungen helfen uns Agenturen/Webdesignern genauso weiter wie dir selbst.
Es ist auch möglich, dass deine Seite eine Art “Best-Of” deiner persönlichen Favoriten werden soll.
Nur solte das Grunddesign natürlich einen einheitlichen Look haben. Womit wir auch schon beim nächsten Punkt sind. 

 

9. Branding

Ich gehe davon aus, dass du bereits ein eigenes Branding hast. Also einen Namen, ggf. ein Logo, fest definierte Farben und Schriften.
Sollte dies nicht der Fall sein, gehe das Thema bitte an BEVOR du eine Website erstellst. Du musst keine perfekte Marke werden aber zumindest eine Grundstruktur in Sachen Look & Feel solltest du definiert haben. Dein Ziel ist es schließlich wiedererkannt zu werden und dir einen Namen zu machen. Und das wird gewiss nicht funktionieren, wenn du eine Woche eine blaue und in der nächsten Woche eine grüne Website haben wirst. 

WIX vs. WordPress

Eine Tabelle wird es dir einfacher machen als Fließtext. Also spare ich mir meine Worte und du schaust einfach mal in den folgenden Vergleich hinein….

    Baukasten
(am Beispiel WIX)
WordPress mit Pagebuilder (z.B. DIVI)
TECHNIK Zeitlicher Aufwand ohne Vorkenntnisse min. 1 Woche min. 1 Monat
 

Programmier-kenntnisse

nein nein, aber auch keine Angst vor Codeschnipseln, in denen du ab und zu etwas anpassen musst
  Wartung kostenlos muss separat beauftragt & bezahlt werden. Dies kann bei einem großen Hoster wie z.B. STRATO sein oder bei Webagenturen (Vorteil bei kleineren Anbietern ist meist die schnelle Erreichbarkeit und Problemlösung statt der grausamen Warteschleife
  (Sicherheits)Updates kostenlos und automatisch kostenlos, manuell.
Problem: Neben dem WP Update, müssen auch Theme/Plugins aktualisiert werden, was regelmäßig zu eingeschränkten Funktionen der Website führt
  technischer Support kostenlos und relativ schnell nein. Lediglich Community 
  individuelle Funktionen z.B. einzelne Bereiche (nicht ganze Seiten) mit Passwort schützen, Animationen kostenlos aber begrenzt kostenlos
  Plugins (z.B. Cookie Hinweis, SEO) kostenlos aber begrenzt kostenlos
  URL-Weiterleitungen kostenlos kostenlos
  SSL Zertifikat kostenlos kostet extra (Hoster)
  mobil optimiert (responsive) kostenlos, nicht perfekt aber ausreichend kostenlos
  open source (eigene Entwicklungen möglich) nein ja
DESIGN Designvorlagen für komplette Website (=Themes) kostenlos je nach Pagebuilder bzw. auch völlig individuell möglich
 

Bild-/Videodatenbank

kostenlos bereits integegriert (unsplash & WIX) nein, nur über Plugin
SEO individuelle URLs, Meta-Daten usw. kostenlos, bereits integriert kostenlos über Plugin
FUNKTIONS-BEISPIELE  BLOG kostenlos kostenlos
  Kontaktformular kostenlos kostenlos
  Google Maps kostenlos kostenlos
  Social Media Feed kostenlos kostenlos
  Buchungen (z.B. Tickets, Termine) kostenlos kostenlos
  Automails (als Antwort auf Buchungen) kostenlos kostenlos

Was schließen wir daraus?

Eine normale Webseite, die…

  • dich und dein Unternehmen vorstellen soll,
  • einen BLOG integriert hat,
  • die Möglichkeit bietet, sich zu einem Newsletter anzumelden
  • Termine oder Tickets buchbar macht,
  • einen einfachen Onlineshop beinhalten soll, 

…die wirst du problemlos mit einer Baukastenwebsite wie WIX erstellen können. 

 

Eine Website, die … 

  • einen Mitgliederbereich haben soll
  • zur Plattform werden soll
  • außergewöhnliche Funktionalitäten beinhalten soll
  • personalisierte Automails versendet (z.B. nach einer Buchung)
  • einen größeren Onlineshop beinhalten soll
  • eine gute Suche beinhalten soll
  • sehr flexibel erweiterbar sein soll,

…, die wirst du besser mit WordPress erstellen (lassen). 

Die Nutzeroberfläche

Seit auch bei WordPress meist sog. Pagebuilder im Einsatz sind, ist die Nutzung auch hier weitaus einfacher als noch vor einigen Jahren. 

Trotz allem ist eine drag and drop Variante bei den Baukästen definitiv bis heute intuitiver als bei WordPress. 

Hier ein kleiner Einblick in das Backend beider Systeme. Der große Vorteil ist mittlerweile einfach der, dass du das Ergebnis im gleichen Fenster sehen kannst, in dem du auch arbeitest. Ohne Pagebuilder war das früher nicht möglich.

WIX

wix-backend

WordPress

wordpress-backend

Soll ich meine Website selbst erstellen?

Es gibt in meinen Augen drei Entscheidungskriterien, ob du eine Website selbst erstellst oder diese Aufgabe abgibst: 

  1. Zeit
  2. Budget
  3. Technikverständnis

Um den Vergleich zwischen MAKE or BUY schnell erfassen zu können, findest du die in meinen Augen wichtigsten Punkten in folgenden Tabellen. 

Hinweis:
Bitte bedenke, dass viele Faktoren in den Preis mit einspielen, die ich an dieser Stelle nicht kenne. Hier ein paar Beispiele:

  • Wird es ein Onepager oder gibt es Unterseiten?
  • Lieferst du Texte, Design (Theme) und Bilder oder sucht die Agentur diese aus?
  • Hast du ein Branding (Logo, Schriften, Farben) oder muss die Agentur kreativ werden?
  • Nutzen wir 1:1 ein Theme oder beginnen wir beim Design bei Null?

Was kostet eine Website?

Wie eben bereits erwähnt sind die Kosten von sehr vielen Details abhängig, die wir vorab einmal gemeinsam besprechen sollten. Trotz allem habe ich versucht, dir einen groben Überblick als Entscheidungshilfe zu liefern. 

 

Kosten Website

Fazit: 

Den Preis für die Flexibilität der kostenlosen Open-Source-Software WordPress zahlst du erfahrungsgemäß meist an anderer Stelle: 

Du brauchst sehr viel mehr Zeit, um zu entscheiden, was genau du auf deiner Seite alles haben möchtest, 
wie du es diese Funktionen oder Elemente am besten in die Website integrieren kannst und 
wie das Ganze dann auch noch strukturiert und hübsch aussieht. 

Damit kommt irgendwann die Frage auf, ob sich diese Zeit-Investition wirklich lohnt. In meinen Augen tut sie das ehrlich gesagt fast nie.

Auch wirst du an einigen Stellen an deine technischen Grenzen stoßen und dann steht ohnehin die Frage nach externem Support in Form einer Webagentur an. Je nach Budget wird es ab hier also teurer als geplant.

Ein Wechsel ist jederzeit möglich

Solltest du irgendwann doch einmal von einem Baukasten auf WordPress “umziehen” wollen, ist das jederzeit möglich.

Hierbei hast du zwei Optionen, damit du nicht bei Null starten musst: 

  1. Alle Inhalte (also dein gesamter Website-Content) wie Bilder, Icons und Texte kopierst/speicherst du von der aktuellen Website (rechte Maus, kopieren, speichern)
  2. Alle Dateien deiner Seite hast du bereits auf deinem Rechner oder in der Cloud gespeichert. Gut strukturiert in Ordnern, die die gleichen Namen haben, wie deine Navigation auf der Website. Auch in einem Kanban Board wie Trello können die gesamten Inhalte liegen und geteilt werden.

Damit wird der Umzug nicht allzu kompliziert  und ist erfahrungsgemäß in wenigen Stunden vom Baukasten „nach“ WordPress erledigt. 

Wer kann meine Website erstellen?

Hier hast du die Qual der Wahl. Webdesigner gibt es wie Sand am Meer. Aber leider gibt es hier auch viele Amateure, die sich Experte nennen. Für die Erstellung der Seite selbst ist das noch kein allzu großes Problem. Jedoch musst du eine sehr wichtige Sache bedenken:

Nachdem deine Seite erstellt wurde, sollte diese auch weiterhin gut performen, oder? Kläre also unbedingt auch die Kosten für folgende Aufgaben.
Wenn du einige auf diese fragen ansprichst, wirst du merken, dass der ein oder andere Webdesigner diese Themen nicht anpacken möchte: 

  • SEO für alle Unterseiten anlegen (z.B.eine sprechende URL ohne Sonderzeichen, Meta Beschreibung, Keywords in deinen Texten)
  • Ladezeit/Pagespeed im Blick haben (beim Baukasten hast du keinen Einfluss auf das Thema). Selbstgemachte Websites haben z.B. oft viel zu viele Plugins, die deinen Speed lähmen
  • Regelmäßige Updates durchführen (beim Baukasten passiert dies ebenfalls automatisch). Bei WP kannst du zwar selbst den „update“ Button klicken, aber spätestens, wenn du danach bemerkst, dass es an irgendeiner Stelle nicht mehr aussieht wie zuvor, benötigst du externen Support
  • Wer ist dein Ansprechpartner, wenn etwas schiefgeht? Wer “repariert” Fehler, nachdem die Seite live ist?

Kurz & Knackig zusammengefasst

WIX

  • Sehr einfache Nutzung (kein Programmieren erforderlich)
  • benutzerfreundliches Drag-and-Drop)
  • keine Wartung oder Updates durch dich erforderlich
  • günstig
  • weniger flexibel anpassbar als WordPress  

WordPress

  • Komplett flexibel / alles anpassbar (wenn du dich mit Programmieren auskennst)
  • Eigenverantwortung Updates & Wartung
    zum Start viel anspruchsvoller als ein Baukasten
  • auf lange Sicht meist teurer (Grund: Die Kosten sind weniger überschaubar und abhängig von deinen persönlichen Anpassungswünschen durch einen Entwickler/Agentur)

Wenn du ein bisschen Freude an Design & Technik hast und der Faktor Zeit kein Problem ist, dann macht das Erstellen einer eigenen Website großen Spaß und du solltest es einfach mal versuchen. Egal ob mit Baukasten oder WordPress!

Abbrechen kannst du jederzeit und eine Agentur kann auch einen unfertigen Zwischenstand von dir übernehmen und ihn finalisieren. Hier wird sie aber vorab prüfen, ob diese Entscheidung wirklich sinnvoll ist. Manchmal ist es günstiger und schneller die Seite noch einmal neu aufzusetzen, da sich in der Selfmade-Version gerne viele kleine Fehlerteufel verstecken oder z.B. viele unnötige Plugins integriert wurden, die dir das Leben zwar vereinfachen aber auf Themen wie Ladezeit oder Sicherheit negative Auswirkungen haben können.

Ganz klar ist, dass du weder mit dem einen noch mit dem anderen System ein neues Amazon oder Ebay aufziehen wirst. Hierfür braucht es dann irgendwann doch eher eine programmierte Lösung. Doch auch mit solch einem hochgesteckten Ziel kannst du erst einmal klein beginnen und nach und nach aufstocken. Verschwende also bitte nicht allzu viel Zeit in diese Entscheidung. Ich habe schon so oft erlebt, wie hochmotivierte Kunden, die so gerne ihre Seite selbst erstellt hätte, jede Lust an dem Projekt verloren haben – nur weil sie sich in all den Entscheidungen verrannt haben. 

 

Denn merke dir eines:

Deine Besucher interessieren die Inhalte – nicht das System!

Was ich für dich tun kann?

Ich helfe dir gerne bei der Erstellung deiner Website oder übernehme das Thema komplett für dich. Bei WordPress natürlich gemeinsam mit meinem Entwickler-Team, damit wir all deine Wünsche auch 1:1 umsetzen können. 

Wie das geht? 

Solltest du dich für die Selfmade- Version entscheiden, kannst du meinen Support im 3-Stunden Paket buchen. Hier erkläre ich dir im Google oder Zoo-Meeting oder anhand kleiner Video-Tutorials, was zu tun ist. 

Und wenn du lieber das fertige Ergebnis sehen möchtest, buchst du einfach das Website basic oder Website premium Paket. Beide Versionen sind selbstverständlich individualisierbar. Lass mich einfach wissen, wie deine Wunschseite aussehen soll und wir erstellen bei Bedarf auch ein individuelles Angebot! Die Basic-Website wird mit WIX erstellt. Bei der Premium-Website ist es WordPress. Hier müssen wir aber vorab einmal sprechen, damit ich dir ein Angebot erstellen kann. Buche dir dafür gerne einfach einen kurzen Termin.

Was am häufigsten gebucht wird, fragst du? 

Sehr häufig kommt es zu Anfragen nach einem WordPress Setup. Die Kundin möchte ihre Seite selbst erstellen, sich aber nicht um die Technik rund um Installation und Konfiguration kümmern. Auch kein Problem für uns…

 

Unsicher? 

Gerne helfe ich dir, herauszufinden, was für dich persönlich am sinnvollsten ist.
Wenn du nach unserem Gespräch das Gefühl hast, wir passen zueinander führen wir die Zusammenarbeit fort.

Und wenn nicht?!

Auch kein Problem. Du musst hier absolut kein schlechtes Gewissen haben, sollten wir uns nach dem kostenlosen Kennenlern-Gespräch nicht mehr hören.
Null-Komma-überhaupt-gar-nicht!
Ich freue mich, dir im Gespräch einen Schubs in die richtige Richtung geben zu können.  

Und falls du es im Einleitungstext nicht gelesen hattest, hier noch einmal die schnelle Checkliste auf einen Blick zum Download:

WordPress oder Baukasten

wordpress oder baukasten

Dein Onlinebusiness ist angemeldet - fehlt nur noch eine eigene Website!


Aber kann ich die nun selbst erstellen? 

Brauche ich einen Webdesigner?

Baukasten oder WordPress?


Wenn du nicht weißt, welche Option für dich richtig ist, findest du hier eine übersichtliche Entscheidungshilfe: 

Erstelle dir deine Homepage mit WIX selbst


Rechtlicher Hinweis: 
Bitte beachte, dass seit dem Urteil zum Privacy Shield 2020, keine personenbezogenen Daten mehr auf außereuropäischen Servern liegen dürfen. Viele Baukastenanbieter haben ihre Server außerhalb der EU. Überlege also, ob du personenbezogene Daten übermitteln möchtest (z.B. Kontaktformular)

*Affiliate Link aus voller Überzeugung

Dir hat gefallen, was du gelesen hast? Teile es gern!

Schreibe ein Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

This site is protected by reCAPTCHA and the Google Privacy Policy and Terms of Service apply.

ZUM BLOG