5 Tipps, wie du Top Content erstellst und dabei Zeit sparst

Top Content

Jeder ist damit beschäftigt, Kunden suchen täglich danach und ohne geht scheinbar gar nichts mehr: Content.

Es ist gar nicht so einfach, da immer am Ball zu bleiben und konstant Nachschub zu produzieren, um für deine Kunden interessant zu bleiben. Grade zeitlich stellt Contenterstellung einen nicht unerheblichen Aufwand dar. Aber weißt du was?

Um guten Content zu erstellen, musst du gar nicht mehrere Stunden täglich investieren. Mit ein paar Tipps und Tricks hast du minimalen Zeitaufwand und trotzdem Top Content.

5 Tipps dazu verrate ich dir in diesem Blogartikel.

Was ist Content eigentlich ganz genau?

Irgendwie spricht jeder nur von “Content” – aber was genau ist das eigentlich? 

Ist von Content die Rede, meint man im Onlinemarketing besonders die Inhalte für Social Media und Website. Content liefert deiner Zielgruppe für sie relevante Inhalte und Informationen. 

Mehrwert also. 

Das kann in Form von Texten, Bildern oder auch Videos passieren. Möchtest du bei Google oben angezeigt werden, kommst du um richtig guten Content nicht herum. 

Wieso? 

Weil Google schon lange nicht mehr nur auf Keywords schaut, sondern auf echten Mehrwert!  Dazu zählt, dass der Text einzigartig ist und wichtig für die Seitenbesucher. Du musst somit echte Lösungen auf die Probleme deiner BesucherInnen liefern.

Aber wie kannst du nun bei all den Kriterien Zeit sparen?

5 Tipps für besseren Content trotz weniger Zeitaufwand

Guter und echter Content kostet Zeit, keine Frage. Mit ein paar Tricks kannst du sie aber so minimieren, dass du dich damit nicht verzettelst und deinen Kunden trotzdem regelmäßig Mehrwert bietest.

 

1. Content-Recycling

Du kannst deinen eigenen Content mehrfach nutzen, indem du ihn einfach neu verwendest. Natürlich bedeutet das nicht, Inhalte einfach zu kopieren. Das merkt Google nämlich schnell (=duplicate content)- und dann auch deine Kunden. 

Beim Recyceln geht es darum, bestehende Inhalte neu aufzuarbeiten, einen anderen Schwerpunkt zu setzen oder auf bestimmte Punkte ausführlicher einzugehen. 

Und so funktioniert’s:

  • Du kannst Inhalte in verschiedenen Formen recyceln, zum Beispiel in Text, Video oder Audio. Je nach Format kannst du kürzere und längere Fassungen produzieren und mit praktischen Beispielen arbeiten.
  • Hast du Blogartikel, die regelmäßig auf den neuesten Stand aktualisiert werden müssen, nutze das! Sobald eine aktuelle Version online ist, schreibst du Newsletter, Posts, etc. dazu und schon hast du für die kommenden Tage neuen Content!

Blogartikel sind grundsätzlich wahre Schätze für Content-Recycling! Sie bieten Input für mehrere Posts, thematische Newsletter oder auch Podcast-Episoden. 

Wie du siehst, spart dir das Recyceln von bestehendem Content unglaublich viel Zeit, da  du bereits im Thema bist und bereits eine Struktur vorhanden ist.

2. Die Tool-Trickkiste

Es gibt so viele nützliche Tools, die dir bei der Contenterstellung Zeit sparen – nutze sie! Für die Themenrecherche gibt es Tools wie Answer the public, die dir ähnliche Suchbegriffe anzeigen. So findest du Themen, die in jedem Fall für deine Zielgruppe relevant sind. Mit Planungstools wie Later setzt du dich einmal hin und planst deine Social Media Posts für einen bestimmte Zeitraum vor. So wirst du nicht täglich aus deiner Arbeit gerissen, um zu einer bestimmten Zeit zu posten und läufst auch nicht Gefahr, mal einen Post zu vergessen. 

Mit Tools wie Canva kannst du Grafiken erstellen und direkt aus dem Tool heraus auf deinen Social Media Plattformen posten.

Recherchiere also, welche Tools für deinen Content sinnvoll sind, probiere sie aus (oft gibt es eine kostenlose Basisversion oder eine kostenlose Testphase) und integriere sie in deinen Ablauf. 

Frag auch einfach mal in den Gruppen oder Netzwerken, in denen du bist nach, ob dir jemand helfen kann oder dir das Tool einfach mal kurz zeigt. 

3. Lass dich inspirieren

Du brauchst nicht jedesmal das Rad neu erfinden. Es ist vollkommen legitim, sich von anderen inspirieren zu lassen, solange du keinen Content klaust. 

Dabei kannst du entweder ganz bewusst nach neuen Content-Ideen stöbern oder dir Notizen machen, wenn du durch Zufall über eine Idee stolperst.

Mein Tipp: 

Beim Inspirieren geht es nicht darum, fertigen Content zu kreieren. Es geht rein um das Sammeln von interessanten Thesen und Co. Versteife dich nicht zu sehr auf das Große Ganze, sondern lasse zunächst die Ideen arbeiten. Nimm dann deine Themensammlung mit in dein Lieblings-Café o.Ä., priorisiere sie und überlege dir, ob du weitere Strukturen benötigst wie z.B. Kategorien in deinem BLOG. 

 

13 Tipps zu Top Content

13 tipps zu top content

Gerade am Anfang der Selbstständigkeit bleiben alle ToDos an dir hängen. Dazu gehört auch die Erstellung deines Content.


Aber keine Panik - du musst weder studierte Germanistin sein, noch Sprachkünstlerin.


Mit diesen 13 Tipps zauberst auch du Top Content: 

 

4. Nutze verschiedene Formate

Content ist viel mehr als nur Text! Nutze andere Formate wie Videos, Reels oder Bilder, um Content zu kreieren. Jeder hat eigene Vorlieben und ist darin schneller als bei einem anderen Format. 

Finde das für dich passende und nutze es zwischendurch, wenn du weniger Zeit hast. Außerdem kommt so etwas Abwechslung in deinen Content und du sprichst verschiedene Kundentypen an. Achte auch darauf, dass das Thema zum Format passt. Ein Produktvergleich eignet sich aufgrund der Vielzahl an Infos für einen Blogartikel oder ein Video. Zitate oder ein kurzes Update haben als Post wohl die optimale Wirkung. 

Hier gilt wieder: Mithilfe verschiedener Schwerpunkte etc. kannst du Content in mehreren Formaten recyceln und sparst viel Zeit, die du wieder in dein Business investieren kannst.

 

5. Mach nicht alles selbst!

Damit meine ich nicht in erster Linie Dienstleister, die die Contenterstellung für dich übernehmen, obwohl das sicher in vielen Fällen durchaus Sinn macht. Ich meine hier vielmehr Unterstützung in Form von Gastbeiträgen o.Ä. 

Ein Gastbeitrag von einem Kooperationspartner, anderen Bloggern oder Experten helfen auf beiden Seiten: Die VerfasserIn kann Neukunden über deine Seite generieren und du hast neuen Content ohne viel Aufwand. Wichtig dabei ist, dass das Thema zu deinem Angebot passt und es ausreichend Mehrwert liefert. 

Und merke: Je höher deine Reichweite, desto eher wollen andere einen Gastbeitrag auf deiner Seite veröffentlichen!

 

Wie du siehst, kannst du mit kleinen Tipps und Tricks den Aufwand der Contenterstellung überschaubar halten und trotzdem Top Content erstellen. Dabei ist es wichtig, regelmäßig Inhalte zu produzieren und keine Content-Achterbahn zu kreieren. Eine gute Struktur und ein Themenplan sind deshalb die Grundlage für Top Content! 


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